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Ich bin Christina und freue mich, dass Du auf meine Seite gefunden hast.
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Im Jahre 2005 habe ich das "Studio Harmonie" als Wellness-Masseurin gegründet. Ich begegnete sehr vielen Menschen, die eine echte Bereicherung für mein Leben waren bzw. sind - und ich freue mich auf noch viele weitere Begegnungen auf diesem, meinem Weg. Ich konnte sehr viel Neues entdecken und erfahren. Dabei habe ich mich selbst wiedergefunden. Mir wurde bewusst, dass ich dadurch endlich authentisch leben kann. Im Prinzip wollte ich das schon "immer", aber eher unbewusst. Mein Weg zum Tantra war für mich ein Gottesgeschenk.
Und so fing alles an:
Es war im Jahr des Drachens, 1964, ich befand mich schwerelos an einem warmen Ort. Dort fühlte ich mich wohl und geborgen, aber es war dunkel. An einem frühen Morgen im Herbst beschloss ich, auf eine Reise zu gehen, um das Licht der Welt zu erblicken. Im Zeichen des Skorpions bin ich glücklich im schönen Oberfranken gelandet. Von nun an beginnt eine sehr sehr lange Geschichte.......... ;o) - aber ich werde mich kurz fassen.
Die 1. Hälfte meines Lebens war ich beruflich im kaufmännischen Bereich tätig. Mein jetziger Beruf ist "Berührung aus Berufung".
Nach einem schicksalhaften Umbruch in meinem Leben im Jahre 2003 lernte ich, auf mein eigenes Inneres zu hören (nachdem ich erkannte, dass es vorhanden ist) - mir selbst zu vertrauen - mich selbst so anzunehmen, wie ich bin..... und auch Dinge, die ich nicht verändern kann, so zu akzeptieren, wie sie sind.... Ich hörte auf meine innere Stimme, die mich leitete und machte diverse Massagekurse, ließ mich in Reiki einweihen, besuchte Seminare und Kurse für Yoga und Meditation. Dadurch dehnte sich mein spirituelles Bewusstsein immer mehr aus. Doch irgendwie war da noch etwas, es hat noch etwas gefehlt. Intuitiv griff ich nach einem Buch, das ich vor vielen Jahren "einfach mal so" in einem "Wühlstand" in einem Kaufhaus gefunden und erstanden hatte. Ich hatte es nie gelesen, sondern einfach zu Hause ins Regal gestellt und somit auch vergessen. Dieses Buch - ein Buch über Tantra und Massage - war der Beginn meiner "tantrischen Reise".
Nachdem ich im Jahre 2007 ein erstes Seminar für Tantramassage besucht hatte, wusste ich: Es war das Tor zu einer Welt, die mir Erfüllung gibt. Zu einer Welt, auf deren Suche ich viele Jahre lang unbewusst gewesen war. Und in dieser Welt gibt es noch so viel zu entdecken und zu lernen.........
Für mich bedeutet Massage nicht nur Massage, sondern eine besondere Form, Liebe zu geben. Ich wurde Schülerin von Christus, Osho, Nhanga ...... und habe mich u.a. in folgender Lehre selbst wiedererkannt:
Wenn Du den Körper eines Menschen berührst, sei andächtig - so als sei Gott selbst anwesend, und Du dienst Ihr. Lass Deine ganze Energie fließen. Und wann immer Du den Körper im Fluss siehst und wie die Energie neue, harmonische Muster kreiert, verspürst Du ein bislang völlig unbekanntes Entzücken. Da fällst Du in tiefe Meditation. OSHO
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Tantra ist eine in Indien entstandene esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus. Es geht um eine allgemeine Lebensart und - Weisheit (nicht nur um die sexuelle). Die Ursprünge des Tantra beginnen im 2. Jahrhundert.........
Tantra ist nicht primär Sex, leider wird es immer noch von vielen Menschen missverstanden. Aus tantrischer Sicht ist Sex eher heilig, spirituell, sexuelle Spiritualität. Aber das ist eine andere Geschichte ;o)
Unter anderem entsteht aus diesen uralten Tantra-Lehren und Lebensweisheiten die Tantra-Massage. Sie hat einen tiefen philosophischen Hintergrund (das wirst Du unter dem Menüpunkt "Tantra-Massage" erkennen.)
Bei der Tantramassage wird das Göttliche im Mann und in der Frau verehrt - Shiva und Shakti.
Osho sagt:
Tantra ist ein absolut revolutionäres Konzept - das älteste und das neueste zugleich. Tantra ist eine der ältesten Traditionen und dennoch völlig untraditionell, denn laut Tantra vergeudet man sein ganzes Leben, es sei denn, man wird heil und ganz - eins. Tantra sagt, dass man nicht in diesem gespaltenen Zustand bleiben darf. Man muss eins werden. Was tun, um eins zu werden? Du kannst unaufhörlich darüber nachdenken, aber das hilft Dir nichts, weil Denken eben genau der Vorgang ist, der Dich spaltet. Denken ist Analyse; es trennt die Dinge. Gefühle verbinden, vereinigen, stellen eine Synthese her. Also kann man bis ans Ende seiner Tage nachdenken, Bücher studieren und hin und her überlegen, ohne irgendetwas auszurichten, denn das Einzige, was einem hilft, ist in sein Gefühlszentrum zurückzufallen..................
Hier noch ein Auszug aus "Tantra, Spiritualität und Sex" - OSHO:
Sex kann zur Liebe werden, und solange das nicht geschehen ist, bleibt Sex eine entstellte Angelegenheit. Verurteile diese Entstellung, nicht den Sex! Liebe muss daraus erwachsen; Sex muss zur Liebe werden, und wenn das nicht geschieht, liegt es nicht am Sex, sondern an euch. Sex darf nicht einfach Sex bleiben - so sagt die tantrische Lehre. Sex muss in Liebe verwandelt werden. Und auch Liebe darf nicht einfach Liebe bleiben; sie muss in Licht, in meditative Erfahrung, in den letzten höchsten Gipfel mystischer Erkenntnis verwandelt werden ... Sex ist nur der erste Schritt, nicht der letzte. Aber wenn man versäumt, den ersten Schritt zu tun, versäumt man natürlich auch den letzten.
~°~ Tantra - Die Höchste Einsicht ~°~
Tantra nutzt die sexuelle Energie als Einstieg für die Entfaltung des spirituellen menschlichen Potentials. Aber Tantra geht weit über die heute praktizierten Turnübungen der üblichen Sexpraktiken hinaus. Denn Spiritualität und Sexualität, das haben buddhistische Mönche in Tibet, die ersten "Tantriker", vor 2000 Jahren herausgefunden, sind die beiden Seiten ein und derselben Energie, die für den inneren Transformationsprozess genutzt werden kann. "Wenn Du liebst, musst Du zu einem Niemand werden. Wenn Du ein Jemand bleibst, wird Dir die Liebe nicht geschehen. Wenn Du jemanden liebst, wenn auch nur für einen einzigen Augenblick lang die Liebe eintritt und zwischen zwei Menschen fließt, dann begegnen sich zwei Nicht-heiten, nicht zwei Menschen. "Wer je erfahren hat, was Liebe ist, der wird dies verstehen."
OSHO